So funktioniert’s
Die meisten Lerntools besitzen nur ein Puzzleteil: eine Budgetkarte, die nichts vom Lernen weiß, eine Kursbibliothek, die kein Geld vergeben kann, oder ein Coach, dessen Rat mit dem Gespräch endet. Saganom schließt den Kreis.
Sie legen ein Lernbudget pro Mitarbeiter fest. Es kommt nicht als Einmalbetrag — es wird über die Zeit „erdient“, wie eine Beteiligung. Mitarbeiter sehen ihr Guthaben Monat für Monat wachsen, und nicht gevestete Mittel bleiben beim Austritt im Unternehmen. Aus dem Weiterbildungsbudget wird ein Grund zu bleiben, kein Benefit zum Verbrennen.
Jeder Mitarbeiter bekommt Leo, einen KI-Karrierecoach, der mit einem echten Gespräch beginnt: Wo stehen Sie, wo wollen Sie hin? Leo übersetzt Karriereziele in konkrete Kompetenzlücken — verankert in der Kompetenz-Taxonomie Ihres Unternehmens, nicht in einer generischen Liste.
Leo empfiehlt Kurse aus Ihrem kuratierten Katalog, prüft sie gegen das tatsächliche Wallet-Guthaben und reicht die Finanzierungsanfrage mit Begründung gleich mit ein. Führungskräfte geben in zwei Klicks frei. Keine Tabellen, keine Belege, kein Raten.
Jeder Euro läuft durch ein doppeltes Buchungsjournal. HR sieht Budget → gevestet → ausgegeben → geschlossene Kompetenzlücken → Abschlüsse, pro Team und pro Quartal. Lern-ROI wird zur buchhalterischen Tatsache statt zur Wohlfühl-Umfrage.
Der Start
Der Mitarbeiter entscheidet vor der Speicherung, was profiliert wird. Lebensläufe werden ausgelesen, nie gespeichert.
Ein echtes Interview — Werdegang, Stärken, Ziele, bevorzugte Lernformen. Lebenslauf einfügen, und Leo übernimmt den größten Teil des Tippens.
Leo entwirft das Karriereprofil und schlägt Kompetenzniveaus vor — jedes Feld editierbar, jeder KI-Vorschlag gekennzeichnet, nichts wird ohne Bestätigung des Mitarbeiters gespeichert.
Das Guthaben, der Vesting-Plan und 2–3 fundierte Kursempfehlungen für die größten Lücken — bereit zur Finanzierung. Unter zehn Minuten Mitarbeiterzeit, keine Schulung nötig.